Erfahrungen

...über kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg

Ich setze die Therapiematerialien seit drei Jahren sowohl in Einzelinterventionen als auch in der Weiterbildung (von Gruppen) ein und bin immer wieder positiv überrascht, wie sich damit ein Zugang zum Kern der Probleme eröffnet, der bei rein verbalem Vorgehen verschlossen bliebe bzw. um den man ansonsten herumreden würde „wie die Katze um den heissen Brei schleicht“. Ein Spezifikum meiner Arbeit ist der Einsatz der Materialien in der Arbeit mit gemischtnationalen Arbeitsgruppen in Balkanländern. Durch die im Kern weitgehend nonverbale Vorgehensweise ergeben sich erstaunlich breite Einsatzmöglichkeiten, die den Teilnehmern über kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg ein produktives Arbeiten ermöglichen.
Wilfried Schneider verfügt über ein außergewöhnliches Repertoire an nonverbalen Interventionsmöglichkeiten, welches in der weitgehend von Sprachlosigkeit und Tabus geprägten Umgebung sehr vorteilhaft sein kann.

Dr. med. Ulrike Blatter, RRJETA e. V. Projekte für traumatisierte und süchtige Menschen im Ex-Jugoslawien,, Gottmadingen

Eine Sprache zu finden, die ohne viele Worte auskommt.

Therapie mit Jugendlichen, das bedeutet vor allem: Eine Sprache zu finden, die ohne viele Worte auskommt, um nicht zu verschleiern, nicht zu verkürzen, nicht zu umschiffen. Eine Sprache, die Gefühle im Chaos von Störungen und Traumatisierungen, Hormonumstellungen (Pubertät) und Identitätsfindungsprozessen klar benennbar und erlebbar macht. Diese Sprache muss Komplexes einfach und Vereinfachungen in ihrem ganzen Horizont darzustellen vermögen. Wilfried Schneiders Materialien sind eine solche Sprache.
Sie drücken aus und schließen auf. Jedem, der therapeutisch mit Jugendlichen arbeitet, bieten sie wertvolle Einsatzmöglichkeiten.

Uwe Heimowski, Pädagoge u. Dipl. Theologe, Erziehungsleiter u. Bereichsleiter Therapie Jugendheim Geschwister scholl Bad Köstritz

Alle Sinne sind mit einbezogen.

Die Arbeit mit Symbolen erleichtert den Einstieg, ist sichtbarer als das Reden, alle Sinne sind mit einbezogen, was auch gerade junge Menschen anspricht und zum Weitermachen motiviert. Aber mit Sachen auszudrücken, zu sehen und zu verstehen, das geht mir persönlich viel mehr rein. Dann kommst du wahnsinnig ins Grübeln. Normalerweise würdest du ja spontan antworten. Einzelne Arbeiten mit Symbolen, wie zum Beispiel die Schatzkiste, Lebensstrasse, Gefühlstern gehören dazu. Beim Schatzkästchen beispielsweise werden kleine Gegenstände, die eine große positive und/oder negative Bedeutung für den Bereffenden haben, in ein kleines "Schatzkästchen" gelegt.
Nikola, 16 Jahre, Klientin einer stationären Therapieeinrichtung in Hamburg, in: „Unterstützende Momente für den Ausstieg aus der Drogenabhängigkeit“ von Ralf Steenblock, Hamburg 1996

Finden was wirkt – Wo Worte nicht reichen

Die Arbeit an Traumatisierungen und im Traumamaterial stellt für Betroffene und Therapeuten eine große Herausforderung dar, die speziell modifizierte Therapietechniken verlangt.
Wilfried Schneider hat in vielen Jahren, und ich erinnere mich noch an die Anfänge, sein Symbolmaterial zur Reife entwickelt. Ich durfte seine ersten Therapiekoffer in der ambulanten Praxis evaluieren. Er hat Wege gefunden, die über heilsame Rituale und Ausdruck über die Symbolebene zum Ausdruck im Wort und damit über die Traumakonfrontation zu Integration führen. Dies geschieht auf eine Weise, die den Anforderungen an eine schonende, möglichst nicht retraumatisierende Auseinandersetzung mit dem Erlebten sehr entgegen kommt. Seit Jahren profitiere ich von Wilfried Schneiders Mut, Rituale und Symbole für den therapeutischen Prozess greifbar, handhabbar, lebbar zu machen und im Material Ausdruck zu geben.
Besonders effizient ist der Einsatz der Materialien auch da, wo es keine deutschen Worte gibt und Affekte nur im dinglichen und begreifenden dargestellt werden kann, zum Beispiele bei kriegs- und foltertraumatisierten Asylanten.

Gabriele Kluwe-Schleberger, Psychologische Psychotherapeutin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Thüringer Traumazentrum, Rohr

Sich „berühren“ lassen und „berührt“ werden

Eine Begegnung mit sich und anderen kann nur entstehen, wenn Grenzen überwunden werden und ein Austausch stattfindet. Gibt es hier Probleme, dann fällt es leicht, durch die Therapiematerialien „Assoziationsschubladen“ zu öffnen und damit weiter zu arbeiten. Ich verwende die Materialien in der psychosozialen Gruppenarbeit mit alten Menschen (Wohnstift und Pflegebereich).
Die Gruppe erfährt dadurch eine Stärkung in der Beziehungs- und Mitteilungsfähigkeit, die Sicherheit und Geborgenheit erfahren lässt. Der prozessorientierte Aufbau ermöglicht es mir, Themen, die die Gruppe bewegen, weiter zu thematisieren und ein schöpferisches Tun anzuschließen. Auch da, wo Erinnerungsarbeit nötig ist, setze ich sie ein.
Ich kann nur jeden ermuntern, sich auf diese Arbeitsweise einzulassen.

Martina Glock, Ergotherapeutin, Marbach a. Neckar

Türen zu öffnen, wo Worte nicht mehr hinreichen

Wilfried Schneider gelingt es, dorthin in der Selbst- und Fremderfahrung zu
gelangen, Türen zu öffnen, wo Worte nicht mehr hinreichen. Das ist dann der Fall,
wenn schwere existenzielle Krisen und Konflikte ein inneres
Fließgleichgewicht nachhaltig bedrohen. Das Nähe zu sich selbst
zulassende Zwiegespräch mit dem <Gefühlsstern>, bewußtes Wiederbeleben
der eignen Geschichte im Legen und Auslegen der Symbole der <Lebensstraße>
lassen Wiederholungen erkennen, vermitteln Bedingungen, nicht nur
Möglichkeiten, eigener Standortbestimmung wie Neuorientierung. Zeichen
und damit auch Symbole haben die Menschen aller Gesellschaften und Kulturen
immer in die Gemeinschaft geführt und ihr gehalten. Diesem Medium
menschlicher Verständigung seine Bedeutung wieder zu geben, vollbringt
Wilfried Schneider in an- wie berührender Weise immer wieder.

  Dr. Helmut Mühlbauer, Seefelder Seminare, Türkenfeld

War ein bisschen stöbern...

War ein bisschen stöbern auf deiner Therapiekofferseite und bin beeindruckt und begeistert:-) Die Koffer, die Du früher im Come In benutzt hast ist mir noch warm in Erinnerung - sowie der Stab, der aber mit gemischten Gefühlen. Da man ja dann auch was sagen sollte, wenn man ihn plötzlich hatte ;-). Nein, es ist schön zu wissen, das mit diesen großartigen Hilfen auch viele andere arbeiten, und lernen mit ihnen zu arbeiten.
  Nadine, geb.1977, Berlin (Klientin von 1993-1995)

Arbeit mit Symbolen ist eine unglaubliche Bereicherung

Seit der spannenden Fachtagung „Arbeit mit Symbolen als Methode der Intervention“ mit Wilfried Schneider arbeiten alle Bezugstherapeuten der Fachklinik Weibersbrunn in den Therapiegruppen verstärkt mit Symbolen. Dies wird von der Therapeutischen Leiterin, Pia Reinhart sehr unterstützt und gefördert.Hierzu wurden einige Therapiekoffer ,der Gefühlsstern und die „Inseln der Gefühle, Eigenschaften und Ziele“ angeschafft. Darüber hinaus ist das Team der Fachklinik Weibersbrunn fleißig am Sammeln, um die Symbolvielfalt zu vergrößern. Jeder Patient legt im Laufe der Therapie seine Lebensstraße in der Bezugsgruppe.Besonders eignet sich der Lebensstraßenkoffer spielerisch leicht, um vermeintlich sprachlose Patienten zu Wort kommen zu lassen, die von sich behaupten, nicht viel vom eigenen Leben berichten zu können. Das gemeinsame Besprechen und Betrachten der individuell gelegten Symbole führt oftmals zu starken Emotionen. Sowohl der Patient, der seine Lebensgeschichte legt, als auch die Zuschauer erleben Biographie anschaubar. Eine geniale Methode, sich selber, seiner Vergangenheit und anderen Menschen näher zu kommen. Auch in der Angehörigenarbeit, die in der Fachklinik Weibersbrunn einen sehr hohen Stellenwert hat, wird häufig mit Symbolen gearbeitet Das insbesondere bei dem Angehörigenseminar, das einmal im Monat am Wochenende stattfindet. Gerade in der Paar- und Familienarbeit stellt die Arbeit mit Symbolen eine unglaubliche Bereicherung für alle Beteiligten dar. In der  Arbeit mit traumatisierten Patienten, mit depressiven Patienten und mit Patienten mit Angststörungen wird häufig im Sinne der Stabilisierung mit imaginativen Methoden gearbeitet – auch hier erscheint es oftmals sehr hilfreich „innere Helfer“ symbolisch darzustellen, um sich für den Patienten verankern zu können, im Sinne eine jederzeitigen Präsenz.
  Pia Reinhart, Therapeutischen Leiterin, Psychologin,Fachklinik Weibersbrunn

Sich unabhängig von Sprache und damit auch unabhängig von „kommunikativen Zwängen“ auszudrücken

Ich besuchte das Seminar mit Wilfried zwei Mal, da nach der ersten Teilnahme der Eindruck blieb, einiges sei noch offen. So bekam ich auch die Gelegenheit, verschiedene Materialien „an mir selber zu versuchen“. Im ersten Seminar arbeitete ich mit den Inseln der Gefühle. Das Legen der einzelnen Inseln ging „wie automatisch“, nicht überlegen müssen, wie ich es ausdrücken sollte, lässt einen bei sich bleiben. Das ist eine große Bereicherung in der Arbeit mit meinen Klienten. Im zweiten Seminar „traute“ ich mich auch an meine Lebensstraße. Die Erfahrung, in kürzester Zeit an wichtige Themen zu stoßen, hatte ich mir erhofft und trotzdem war ich überrascht, wie schnell und tief es gelang. Unglaublich wertvoll empfinde ich die verschiedensten Möglichkeiten, speziellen Interventionen der weiteren Arbeit mit den gelegten Symbolen. So ließ Wilfried drei verschiedene Menschen in Form der Symbole, die sich auf meiner Lebensstraße befanden, miteinander sprechen. Sofort hatte ich einen neuen Blickwinkel und befand mich eine Schicht tiefer. Eine Möglichkeit, die sich allein mit Sprache niemals ergeben würde und so auch die Ergebnisse nicht möglich würden. Für einige meiner Klienten kann diese Arbeit mit Symbolen eine tolle Möglichkeit sein, sich unabhängig von Sprache und damit auch unabhängig von „kommunikativen Zwängen“ auszudrücken und weiter zu entwickeln, Gegebenheiten und Situationen zu visualisieren und zu verstehen. Ich sehe diese Chance für die Kinder, die Jugendlichen, aber auch für Erwachsene mit Therapieerfahrung in meiner täglichen Praxis.
Mandy Scharbius, Dipl. Sozialpädagogin, Weiden

Mehr solcher Möglichkeiten hätte ich mir selbst in den vergangenen Therapien gewünscht.

Ich kenne Wilfried seit circa 10 Jahren. Er suchte damals über das Internet Betroffene zum Thema Selbstverletzendes Verhalten für ein Interview und ich war an diesem anonymen Interview beteiligt, das über das Internet gemacht wurde. Über Jahre, bis 2008 blieb immer ein Kontakt bestehen, ohne sich jemals persönlich begegnet zu sein. Wilfried bekam viel von meiner eigenen Geschichte und Therapie mit; ich erfuhr von ihm immer wieder von seiner Arbeit an den Symbolen und Therapiekoffern. Parallel dazu hatte ich in meiner eigenen Therapie ansatzweise die Möglichkeit, mit Symbolen zu arbeiten, aber nie als Hauptkommunikationsmittel. Im Rahmen meiner eigenen beruflichen Tätigkeit habe ich 2009 erstmals aus fachlicher Sicht Kontakt zu Wilfrieds Arbeit bekommen, da ich seinen Workshop zum Thema „Arbeit mit Symbolen.....“ in Hamburg und später in Korntal bei Stuttgart besuchte. Der Workshop war sowohl fachlich als auch persönlich für mich sehr wichtig. Ich merkte, dass ich mir solche Möglichkeiten für mich selbst in den vergangenen Therapien mehr gewünscht hätte und auch, dass ich solche Dinge gern in meine Arbeit mit Klienten einbringen würde. Sowohl als ehemals Betroffene wie auch als Fachfrau bin ich von den Materialen, die Wilfried Schneider entwickelt hat, begeistert und kann jedem nur empfehlen, sich im Rahmen eines Workshops damit vertraut zu machen und je nach Möglichkeit in die eigene Arbeit einzubringen.
Fabienne Sander, Ottendorf, Dipl.-Sozialpädagogin

Sehr gute intuitive Arbeit ist möglich

Wir als therapeutische Einrichtung für Kinder und Jugendliche und Erwachsene arbeiten mit dem Therapiekoffer 2. Die darin enthaltenen Figuren und das Beziehungsdreieck eignen sich hervorragend um im Handumdrehen Beziehungskonstellationen aufzubauen und deren (Rollen-) Dynamik aufzuzeigen. Die Materialien Federn, „Gold“ usw. tragen dazu bei, den einzelnen Personen oder Gefühlen eine „Gewichtung“ zu verleihen“. Sehr gute intuitive Arbeit ist möglich, Bewusstseinsprozessen kommen auf anderen Ebenen in Gang.Mit dem „Gefühlsstern“ werden verschiedene Ebenen von Gefühlen angesprochen, die den Beteiligten oft nicht bewusst sind. Sie wählen sorgfältiger aus und differenzieren mehr als ohne dieses Medium.Mit dem Therapiekoffer 3 werden anstehende Entwicklungen oder Entscheidungen sichtbarer und bewusster bzw. kommen eher in „Gang“. Es wird deutlich, dass das Leben oder Abschnitt davon kein statischer Prozess ist, sondern sich in „Bewegung“ befindet bzw. in Bewegung kommen muss. Zudem trägt das Medium dazu bei, sich vom Wort und Erklärungen zu lösen und stärker in die Handlung zu gehen.
Dr. Angela May, Berlin, Bundesarbeitsgemeinschaft Prävention & Prophylaxe e.V./ Kompetenznetz Treffpunkt-Lichtenrade GmbH

Mit Spielfreude und Leichtigkeit zur Erkenntnis

Freude am Spiel, Neugierde, Spontaneität und Leichtigkeit, das ist es, was mir in den Sinn kommt, wenn ich an Wilfried Schneiders Koffer denke. Diese Koffer, die Namen tragen, wie "Lebensstraße", "Gefühlsstern" und "Inseln der Gefühle.", haben es in sich. Denn sie liefern die Mittel an die Hand für eine erfolgreiche Arbeit in der Suchtarbeit. Die Arbeit mit Symbolen habe ich das erste Mal als betriebliche Suchthelferin kennengelernt während eines Suchtpräventionsworkshop mit Auszubildenden. Die "Inseln der Gefühle" waren ein hervorragendes Instrument, sich durch Spielfreude und mit Leichtigkeit den individuellen Suchtstrukturen und Suchtpotentialen zu nähern. Auch als Mediatorin und Coach wende ich die Symbole in meiner Arbeit mit Teams, Vorgesetzten und Kollegen an. Gerade in der Arbeitswelt werden häufig zum Schutz Mauern errichtet. Keine Angriffsfläche bieten, nicht den Kollegen und schon gar nicht dem Chef. Dabei wird häufig die Ebene der Gefühle ganz ausgeblendet, ja, geradezu tabuisiert. Und es fällt dann schwer, über Bedürfnisse und Gefühle zu sprechen. Werden hier die Symbole eingesetzt, kann jeder im wahrsten Sinne des Wortes spielend die eigenen Bedürfnisse und Gefühle erkennen. Das Legen meiner Lebensstraße während eines Workshops mit Wilfried Schneider hat mich tief berührt. Wilfried habe ich dabei als achtsamen Menschen erlebt, der es meisterhaft fertig bringt, in kurzer Zeit die individuellen Lebensthemen mit "Lebenstraße" und "Gefühlsstern"  aufzuzeigen.
Antje-Sibyll Nahm, Mediatorin und Coach, Betriebliche Suchthelferin

Das bewusste Denken umgehen

In den Vorträgen zur Konflikt- und Motivationsforschung im allgemeinen Vorlesungswesen der Universität Hamburg, in denen Wilfried Schneider seine Methode vorgestellt hat, gab es für von Mobbing betroffene Menschen erstaunliche Aha-Erlebnisse. Besonders wichtig ist bei dem Einsatz der Schneider-Therapiekoffer allerdings der einfühlsame Umgang mit den Klienten, wenn Erinnerungen an erlebte und scheinbar vergessene Verletzungen ausgelöst werden. Über sich selbst unvoreingenommen zu reden ist Betroffenen kaum möglich, und so gelingt es mittels Sprache nur selten, sich bei seelischen Problemen so mit den versteckten Auslösern zu befassen, dass heilsame Erfolge zu erwarten sind. Das Arbeiten mit Symbolen, sei es mit dem Gefühlsstern, den Inseln der Gefühle oder der Lebensstraße, umgeht das bewusste Denken und führt direkt an verdrängte Ursachen heran, indem bei der Frage nach der persönlichen Bedeutung des jeweils gewählten Symbols nur selten Ausflüchte gefunden werden, sondern der gefühlsmäßige Kern benannt wird. Es wäre daher zu begrüßen, wenn die Zahl verantwortungsbewusster empathischer Therapeuten und damit auch die Zahl erfolgreicher Interventionen durch die Arbeit mit Symbolen stiege.
Dr. A. Fleissner, Zentrum für psychosoziale Medizin, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Mit Leichtigkeit für Tiefgang

Die in der Tat ausgereiften und professionellen Therapiematerialien von Wilfried Schneider sind mir generell und anhaltend eine kostbare Bereicherung. Besonders, wenn ich mit Patienten arbeite, deren Gewohnheiten starke Kontrolle einschließt oder wenn ich mich selbst mit jemandem unsicher oder unterlegen fühle, haben sich die Materialien immer wieder als passender Schlüssel gezeigt – i. S. v. Zugang bekommen. Meine Wahrnehmung ist, dass ein spielerisch kreativer Gebrauch dieser „Werkzeuge“ den Patienten einen eigenen, selbst gestaltbaren Raum für Erfahrungen anbietet. Der gemeinsame Fokus geht fast wie von selbst mehr auf den Prozess, ein bisschen so, als ob der „Radar“ unterlaufen würde, der gewöhnlich spontan Abwehr oder Widerstand auslöst. So geht’s leichter (gemeinsam?) in die Tiefe – solange ich es erlauben kann.;-)
Olaf-Th. Bremer, Diplompsychologe, Praxis am Kiekeberg für Psychotherapie und Körperarbeit

Fühlen was wir noch nicht wissen...

Als ich das Konzept für das COME IN! geschrieben habe, wusste ich noch nicht, welche vielen Schätze wir eines Tages an Ritualen und Symbolen haben würden. Darunter die Geheimniskiste, die Schatzkiste, das persönliche Kuscheltier - oder auf den Therapiewegen die Lebensstrasse, den Gefühlstern und anderes mehr in den Herzen von jungen Menschen entdecken würden. Als wir 1992 in der Fachklinik für suchtkranke Kinder und Jugendliche – eine Therapeutische Gemeinschaft in Hamburg, endlich und gemeinsam mit sieben Mitarbeitern eröffneten, dabei auch Wilfried Schneider, und um die Zukunft von meist traumatisierten und ausgegrenzten Jugendlichen zu kämpfen begannen, erkannten wir schnell, dass Beziehungsarbeit in dem Falle weit mehr ist als eine Begleitung. In den therapeutischen Alltag mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen haben sich für mich deutlich lesbare Raster abgebildet, wenn sie über Visualisierung und Erlebbarkeit kenntlich beziehungsweise erfahrbar gemacht wurden. Mit der Zeit wurde deutlich, dass jedes Labyrinth zwar individuelle Verläufe in der Seele hat, aber mit leichter Führung und spielerischen Übungen, auch die Heilung tiefer Wunden viel leichter statt finden kann. Hierzu trug Wilfried Schneider mit vollem Herzen viel bei. Nicht zuletzt verdanken wir ihm die Entwicklung, Umsetzung und Verbreitung vieler therapeutische Ideen in Form der Therapiekoffer und damit die Erhaltung dieser Schätze.
Dipl.-Psych. Laszlo A. Pota, Psychologischer Psychotherapeut, Hamburg/Lübeck

"Hinter Gittern..."

...spricht man nicht über Gefühle - eigentlich. Seit Einzug der Symbolarbeit, dank Wilfried Schneider, hat sich das signifikant verändert. Massregelvollzug mit Drogenabhängigen konfrontiert mich im Bezugspflegealltag mit Menschen, die ihre Gefühle lange Zeit betäubt, ertränkt oder auf verlässliche Weise gestillt haben. Schwierig im Gespräch eine gemeinsame Ebene zu finden. Schwierig zu spüren, was das Gegenüber fühlt. Noch schwieriger für das Gegenüber die eigene Welt in Worte zu fassen. Wo Worte fehlen, schaffen Symbole Brücken, Wege entstehen. Unausgesprochenes wird sichtbar, spielerisch öffnen sich Türen. Die Biographiearbeit mit der Lebenstraße bringt innerhalb einer Sitzung Erinnerungen zutage, die allein in Worte gefasst so nie auf Papier finden. Seit der Arbeit mit den Symbolen erlebe ich im Patientenkontakt eine ehrlichere und tiefergehende Beziehungsebene, die eine belastbare Vertrauensbasis besitzt. Das Handling macht den eigenen Alltag abwechslungsreich, kreativ und spannend. Der Fundus an umsetzbaren Ideen ist umwerfend.
Andrea Haupt, Stellvertretende Stationsleitung , Forensische Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Bezirkskrankenhaus Parsberg

Heilen mit Symbolen und Klugheit der Gruppe nutzen

Im Fachbereich Psychologie der Uni Hamburg hat Wilfried Schneider im Kolloquium zur psychologischen Praxis und Forschung seine wunderbaren Methoden zur nonverbalen Intervention vorgestellt. Seine Arbeit mit Symbolen als Kommunikationszugang für Berater und Therapeuten habe ich seit Jahren auch in der beratenden Prozessbegleitung in Unternehmen als effektives Instrumentarium schätzen gelernt, welches schnell zum „springenden Punkt“ führt. Gestern war es wieder mal faszinierend mitzuerleben, wie die Runde fast hypnotisiert staunt, wie es gelingt in wenigen Minuten mit Symbolen ein Leben mit Stolpersteinen und Störungen abzubilden und daraus sofort therapeutischen Nutzen zu ziehen. Symbole öffnen, gepaart mit einer gut strukturierten Kommunikationskultur in jedem Falle sehr schnell Zugang zur Gruppenklugheit. Das macht auch immer wieder Freude in Unternehmen und Organisationen, wenn wieder mal „Sand im Getriebe“ knirscht.
Renate Spiering, Hamburg, Lernarchitektin

Symbole anstatt "Taschenlampe"

Ich bin glücklich darüber, Möglichkeiten entdeckt zu haben, diese Arbeit in meinen momentanen Job einfließen lassen zu können!
Interessant ist, dass ich seit meiner Rückkehr vom Workshop in Hamburg wiederholt aufgefordert werde es einzusetzen. Manchmal durch Worte "Ich weiß nicht wie ich das sagen soll, mir fehlen die Worte.." - oder im Verhalten. Ich bin inspiriert. Es macht mir viel Spaß! Weiterhin hat mich das Legen meiner Lebensstraße nachhaltig berührt. Die Arbeit mit Symbolen bringt Dinge auf den Punkt. Erklärungsnot wird dermaßen minimiert! Das ist richtig gut! Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie bescheiden es sich anfühlt, sich dem Profi erklären zu müssen, Missverständnisse zu erleben und klären zu müssen. Das ist so zäh.Bis man dann mal so weit ist.... Was mich wirklich fasziniert ist, dass beim Arbeiten mit den Symbolen kaum noch Möglichkeiten bestehen (bewusst oder unbewusst) etwas wegzudrücken, zu verdrängen. Mir hat meine Therapeutin mal gesagt, dass ich nicht mit der Taschenlampe leuchten müsse... Der Satz wirkte kurzfristig beruhigend;) Ich bin auch sicher, dass es keine Taschenlampe auf dieser Erde gibt, die so hell leuchtet, wie ein Symbol an der richtigen Stelle!

Sarah Schütze, Ergotherapeutin, Siegen

Team – und Fallsupervision. Ein ermutigender Weg zur Klarheit

Wilfried Schneider steht als Mensch zur Verfügung, mit all seiner Erfahrung, seiner Unbestechlichkeit und seinen Materialien, die verhindern, das zerredet wird, worum es wirklich geht. Mithilfe der Symbole entsteht in der Teamarbeit sofort eine hohe emotionale Dichte und der Kern der jeweiligen Thematik wird für alle sichtbar. Beschützte Selbsterfahrung, um blinde Flecken und eingefahrene Gleise zu entdecken, wird möglich. Dank seiner Unterstützung wagen wir allmählich einander wirklich als Menschen zu begegnen, uns mit unseren Stärken und Schwächen im Team zu positionieren. In der Lebensstrasse oder der Insel der Gefühle wird deutlich, wer wir sind und was wir mitbringen und wie gerade die jeweilige Individualität im therapeutischen Team effektiv genutzt werden kann. Auch Themen wie Abschied, Anfang oder Umbruch können durch Wilfried Schneiders kreative Methoden neu bewertet und vollzogen werden. Supervision im besten Sinne, das hilfreichste was mir je begegnet ist.  
Monika Winter Dipl.-Psychologin Bezirkskrankenhaus Bayreuth Klinik für Forensische Psychiatrie Leitung der Abtlg. II Suchtforensik und Soziotherapie

Supervision - Heiße Eisen so anzufassen, dass Mitarbeiter sich nicht verschließen

Die erste Begegnung mit Herrn Schneider liegt viele einige Jahre zurück. Ich war damals Leiter der Jugendhilfeeinrichtung Jugendheim Geschwister Scholl, Bad Köstritz. Mein Ziel war, eine Wohngruppe für suchtmittelabhängige Jugendlich aufzubauen, die erste in den neuen Bundesländern. Mit der Bitte um fachlichen Beistand wandte ich mich an das COME IN! Fachklinik und Therapeutische Gemeinschaft für suchtkranke Kinder und Jugendliche in Hamburg. Schnell merkten wir, dass wir nicht nur Unterstützung beim Aufbau benötigten, sondern auch bei der Begleitung des Teams im Alltag. Über viele Jahre begleitete Herr Schneider dann dieses Team in ganztägigen Supervisionen. Erfahrungen mit suchtmittelabhängigen Jugendlichen und fachliche Kompetenz trugen sehr wesentlich zum Aufbau eines handlungsfähigen Teams bei. Immer wieder machte er den Mitarbeiterteams deutlich, dass sie und hier zitiere ich seine Worte „Das Team ist der Spiegel der Gruppe“ sind. Die zu betreuenden jungen Menschen können sich dann gut entwickeln wenn sich auch das Team gut entwickelt“. Mein Berufsweg ging weiter und so kam ich ins Ländle. Hier waren es sechsTeams für die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Wohngruppen. Ein Generationenwechsel, der in Verantwortung vollzogen wurde, führte in der Einrichtung auch dazu, dass dort junge engagierte Mitarbeiter mit wenig beruflicher Erfahrung in der Betreuungsarbeit standen. Es dauerte nicht lange, bis mit Herr Schneider ein Konzept zur supervisorischen Begleitung dieser jungen Teams entwickelt hatte. Über mehr als 4 Jahre hat er diese Wohngruppenteams supervisorisch begleitet und entscheidend geprägt. In dieser Zeit begleitete er auch Einzelpersonen supervisorisch und unterstützte uns bei der Bearbeitung von Teamprozessen. Herrn Schneider ist es gelungen unsere Mitarbeiter dort abzuholen wo sie standen. Er ging sehr behutsam und empathisch mit den nicht immer positiven Erfahrungen der Mitarbeiter in Bezug auf Supervision und Veränderungsprozesse um. Niemand anderem den ich kenne, gelingt es so gut, heiße Eisen so anzufassen, dass Mitarbeiter sich nicht verschließen, sondern offen sind kritische Themen zu bearbeiten. Zurück bleiben, viele gute Erinnerungen an Gespräche und gemeinsam durchlebte Krisen, sowie ein Qualitätsstandard, was supervisorische Begleitung von Teams betrifft, der seines gleichen sucht.
Klaus-Dieter Steeb, Leiter Jugendhilfe Hoffmannhaus, Korntal bei Stuttgart

 

  

Ohne zu reden eine Stimme haben

Ich habe seit den Sommerferien bereits mehrmals schon den Gefühlsteppich in der Arbeit mit problematischen Realschülern eingesetzt (ab ca. Klasse 6). Es ist erstaunlich, wie sich selbst Jungs auf diese Art des Umgangs einlassen und sich öffnen können – all dies, ohne in erster Linie über die bestehende Problematik an der Schule verbalisieren zu müssen. Es ist eine Anregung, Menschen eine Stimme zu geben, die (aus welchen Gründen auch immer) nicht reden können. So habe ich einen Weg gefunden, den jungen Menschen aktiv in seinen Prozess mit hinein nehmen zu können. Es wird nicht mehr über ihn verhandelt, sondern er ist Teil des Ganzen.  
Dorothea Ganzhorn, Sonderschullehrerin im Beratungsdienst an Realschulen, Korntal-Münchingen

  

 

„Aha-Erlebnisse und Ansteckungsgefahr“

Bislang hatte sich der junge Mann noch in keine unserer Gruppenstunden aktiv eingebracht…sehr in sich zurückgezogen, ja meist eher abwesend und ablehnend wirkend, sah ich heute in seine wachen Augen, als ich den Inhalt des „Symbole-Koffers“ auf dem Fußboden verteilte. Zunächst zaghaft, dann doch sehr entschlossen wählte er mit Bedacht drei Symbole aus, verfolgte aufmerksam die Berichte seiner Mitbewohner und erzählte, als die Reihe an ihn kam, anhand der kleinen Gegenstände offen von seinen ersten Erfahrungen mit den Drogen, die ihn schließlich aus der Bahn geworfen hatten…in unserer Abschlussrunde resümierte er: „Sehr aufschlussreich“! Dieses „Aha-Erlebnis“ aus unserem Wohnhaus-Alltag verdeutlicht die enorme Anziehungs- und Aussagekraft der Symbole, Materialien und Interventionen aus Wilfried Schneiders Fundus. Erstmals 1999 in einem Workshop auf den `Suchttherapietagen in Hamburg` von den Einsatzmöglichkeiten der „Arbeit mit Symbolen“ fasziniert, haben mich Wilfried Schneiders Koffer, Texte und Fortbildungsangebote bis heute in meinen Arbeitsfeldern, der klinischen psychiatrischen Behandlung sowie der Betreuung in der stationären Eingliederungshilfe stetig begleitet. Ob mit Menschen, die sich noch recht akut in der Krise befinden, oder mit denen, die bereits gefestigter sind und nun unsere Unterstützung bei der Bewältigung und Gestaltung ihres Alltages benötigen, der Einsatz von Symbolen und Materialien hat die Menschen und uns in der therapeutischen Beziehung sowohl in Gruppenkontexten als auch im Einzelbetreuungssetting immer ein Stück weiter bringen können. Es lohnt sich jederzeit den Mut zu haben, sie einzusetzen und gemeinsam mit den Klienten Neues und Unerwartetes zu entdecken. Ich kann nur empfehlen, wie wir es im vorletzten Jahr praktiziert haben, als gesamtes Team eine Fortbildung bei Wilfried Schneider zu besuchen, die Fülle seiner Ideen, Interventionen und die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten kennen zu lernen und sich beim aktiven Tun im Arbeitsalltag von der Wirksamkeit dieser Methoden gegenseitig positiv anstecken zu lassen. Auch in der Supervision und der Gestaltung unseres Teamprozesses, bei dem uns Wilfried Schneider zwei Jahre lang begleitet hat, konnten wir von dieser Methode sehr profitieren.  
Michael Friese, Dipl.Sozialpädagoge/Sozialarbeiter, tätig im Wohnhaus „Psychose und Sucht“ der Brücke Schleswig-Holstein in Schleswig  

 

Symbole als greifbare Gegenstände

  

„Sprache ist in der Lage, sich einem einzigen Gedanken hinzugeben; Stehen Symbole als begreifbare Gegenstände zur Verfügung, öffnen sich die Türen der Seele schneller.“ Diese Aussage entfaltete uns Seminarleiter Wilfried Schneider in beeindruckender Weise. Uns Teilnehmern wurden unterschiedliche Therapiematerialien präsentiert. Wir waren Teilnehmer im wahrsten Sinne des Wortes, denn wir haben die Materialien innerhalb der Gruppe auch angewendet. Meine ganz spezielle Selbsterfahrung hatte ich mit dem Therapiekoffer „Botschaft, Weg und Ziel“. Hier geht es um das Sichtbarmachen von Kommunikationsproblemen. (evt. Details aus Flyer zu Material...) Folgendes Problem: Zwischen mir und einem Mitarbeiter meiner Einrichtung gibt es seit Jahren das Problem, dass meine Botschaften bei ihm nicht bzw. nicht klar genug ankommen. Schon beim Aufstellen der Gefühlssymbole merkte ich, dass so unterschiedliche Gefühle wie einerseits Ärger, Zorn, Wut und andererseits auch Sorge in mir vorhanden sind. Nachdem ich meine aufgebaute Arbeit der Gruppe vorgestellt hatte, wurde relativ schnell klar, dass ich mit meinem Kollegen kein Kommunikationsproblem habe, sondern mich mit ihm in einem Rollenkonflikt befinde. Da ich früher sein Seelsorger war, habe ich Probleme, ihm nun als Vorgesetzter zu begegnen. Dass Wilfried Schneider bei den Übungen immer nur so weit geht, wie man es persönlich möchte und verkraftet, finde ich persönlich angenehm. Meine Selbsterfahrung bestätigt, dass man mit der Anwendung von Symbolen sehr schnell an die Hintergründe von Problemen gelangt. Die vorgestellten Symbole sind alters unabhängig und in unterschiedlichen Bereichen einsetzbar: psychisch Kranke, Suchtkranke, Behinderte, Jugendhilfe, ebenso bei Supervisionen, Prävention. Die durch Sparmaßnahmen immer kürzer werdenden Behandlungszeiten können durch Einsatz des Therapiematerials effektiver genutzt werden. Jeder, der mit Menschen arbeitet, sollte sich die Möglichkeit nicht entgehen lassen, dies Material kennen zu lernen.
Jürgen Schwerdtfeger Leiter einer Therapieeinrichtung für drogenabhängige Jugendliche in Rückersdorf (Thüringen)    

 

Geradeaus statt im Kreise

Kennengelernt habe ich Wilfried Schneider und seine Arbeit bei den Suchttherapietagen in Hamburg und während eines Workshops in Wien. Ich war begeistert von der Methode mit Symbolen zu arbeiten. Da wo Worte fehlen und wir uns im therapeutischen Prozess sehr oft  im Kreise drehen, ist hier ein Weg geradeaus möglich. Ich geriet später selbst in eine tiefe Lebenskrise, nutzte die Methode und vor allem auch die Person Wilfried als Therapeut für mich, um wieder eine Perspektive zu haben. Dank seiner Unterstützung haben sich mir Erkenntnisse, Perspektiven und neue Wege eröffnet,  die mir halfen, weiterzuleben. Ich habe meinem roten Faden gefunden und sehr schöne Erfahrungen machen dürfen. Das Leben hatte mich wieder. In meiner Arbeit nutze ich seitdem die Symbolarbeit mit großer Begeisterung. Sie führt schnell an vergrabene Gefühle, und ermöglicht recht bald den Blick für neue Bewertungen und Veränderungen. Ich habe sowohl Wilfried Schneider als auch seine Arbeit als etwas besonders wertvolles für mich schätzen gelernt. 

Simone Westendorf, Lüneburg, Dipl. Sozialpädagogik/-Arbeiterin, Suchttherapeuten VDR , Heilpraktikerin für Psychotherapie